Migration, Klima, Wirtschaft: Testen Sie, wo Sie politisch stehen, und was die Deutschen insgesamt denken. Aber Achtung: Nicht immer ist die Mitte der beste Ort.
Seid ihr links oder rechts? Beantwortet die 13 Fragen und vergleicht euch mit “7000 repräsentativen Befragten.”
Heutzutage gehört zu “links sein” schon der akademischen Forschung und wissenschaftlichen Methode zu vertrauen.
Und die hat ergeben, dass mit inklusiver Sprache sich Denkprozesse ändern können. Wenn man jetzt an dieser Änderung interessiert ist, dann sollte man inklusive Sprache verwenden. Und die angestoßenen Prozesse sind üblicherweise eher progressiv ¯\_(ツ)_/¯.
Hirngespinste sind keine Ergebnisse. Oder hast du tatsächliche Zahlen, welche deine “progressiven Prozesse” nachvollziehbar positiv belegen können und nicht aus der gegenseitigen Nabelschau von Sozialpädagogen und Politilogen an ihren Mitpatienten stammen? Bzw. das Wahlverhalten der Bevölkerung und die Zunahme rechtextremer Gewalt und Ansichten entkräften können. Die deuten nämlich in die genau gegenteilige Richtung. Ich würde mein grosses wisenschaftliche Maul lieber nicht so voll nehmen, wenn ich damit rechnen müsste dass sich mein Adressat nicht gerne für dumm verkaufen lässt. Mal abgesehen davon, dass mir Evidenz für “geänderte Denkprozesse” schon von vorneherein als methodologisch anrüchig erscheint.
Und erzähl’ mir nichts, vom Linkssein. Erst recht nichts vom “Sein” und denke nicht mal daran, mir mit Hegel daherzukommen.
Heutzutage gehört zu “links sein” schon der akademischen Forschung und wissenschaftlichen Methode zu vertrauen.
Und die hat ergeben, dass mit inklusiver Sprache sich Denkprozesse ändern können. Wenn man jetzt an dieser Änderung interessiert ist, dann sollte man inklusive Sprache verwenden. Und die angestoßenen Prozesse sind üblicherweise eher progressiv ¯\_(ツ)_/¯.
Hirngespinste sind keine Ergebnisse. Oder hast du tatsächliche Zahlen, welche deine “progressiven Prozesse” nachvollziehbar positiv belegen können und nicht aus der gegenseitigen Nabelschau von Sozialpädagogen und Politilogen an ihren Mitpatienten stammen? Bzw. das Wahlverhalten der Bevölkerung und die Zunahme rechtextremer Gewalt und Ansichten entkräften können. Die deuten nämlich in die genau gegenteilige Richtung. Ich würde mein grosses wisenschaftliche Maul lieber nicht so voll nehmen, wenn ich damit rechnen müsste dass sich mein Adressat nicht gerne für dumm verkaufen lässt. Mal abgesehen davon, dass mir Evidenz für “geänderte Denkprozesse” schon von vorneherein als methodologisch anrüchig erscheint. Und erzähl’ mir nichts, vom Linkssein. Erst recht nichts vom “Sein” und denke nicht mal daran, mir mit Hegel daherzukommen.